Reise an die ligurische Küste Italiens vom 15.03. bis 21.03.2016

(Eine Reise mit Polster & Pohl Reisen und mit Ausflügen nach San Remo, Monaco, Cannes und Nizza)

1. Tag, Anreise über die Brennerautobahn nach Pietramurata zum Hotel Daino - 801 km

Die Brennerautobahn mit Schnee
und Regen
Am ersten Hotel in Pietramurata,
etwa 15 km nördlich des Gardasees

2. Tag, Weiterfahrt nach Andora an die ligurische Küste, Hotel Liliana - 436 km

Vorbei am Gardasee ging es wieder zur Autobahn im Tal der Etsch

Andora empfing uns mit Regen. Unser Bus vor dem Hotel. Das Mittelmeer liegt hinter den roten Dächern. Trotz des Regens habe ich noch einen Abendspaziergang gemacht, aber ohne Kamera, dafür mit dem Regenschirm.

3. Tag, Ausflug nach Monaco und Monte Carlo, 185 km

Monaco bei der Anreise leider nur aus dem Bus von oben. Ein Fotohalt wäre nicht schlecht gewesen, aber dafür war der Verkehr zu dicht. Alle wollten vermutlich in das Spielcasino.
Unten an der Küste sieht die Stadt schon etwas anders aus.
Einer von mehreren Yachthäfen. Das sind keine Kreuzfahrtschiffe, sondern die privaten Yachten der "Schönen und Reichen". So etwas will ich auch mal werden, wenn ich groß bin.
Gefallen hat mir das viele Grün in der Stadt.
Der Stadtteil Fontvieille, vermutlich auf aufgeschüttetem Grund. In ihm befinden sich das Fußballstadion und die Zirkusarena.
Der Platz vor der Residenz des Fürsten von Monaco.
An der Residenz - Kanonen, Kanonen und nochmals Kanonen, mit Rädern und Beinen.
Ein Blick vom Vorplatz der Residenz nach Osten.
Das Spielcasino kann man am Vormittag besichtigen. Spielen darf man da aber nicht. Sonst wäre ich vielleicht als Millionär zurückgekommen..
Auf der Rückfahrt nach Andora ein Blick aus dem Bus auf ein altes Städtchen am ligurischen Meer.

Ein Abendspaziergang an die Küste in dem "Dorf" Andora. Es wird tatsächlich als Dorf ausgewiesen.

4. Tag, Ausflug nach San Remo und in das Hinterland, 161 km

An einem zentralen Platz in der Altstadt von San Remo.

In San Remo fahren noch Oberleitungsbusse, genau wie in Luzern.

Das Spielcasino in San Remo. Das konnte aber nicht besichtigt werden.
Am Straßenrand dicht beim Spielcasino, perfekt zum Zugreifen. Margherita, unsere italienische Reiseleiterin, die uns vor Ort begleitete, entgegnete auf meine Frage, ob man da zugreifen darf: "Kein Problem".
Hotel- und Wohnbauten in San Remo.
Im Hinterland von San Remo. Der Ort nennt sich Isolabona und liegt an dem Flüßchen Torrente Nervia. Rechts das Gebäude mit den Steinbögen ist eine alte Ölmühle. Dort hatte unsere örtliche Reiseleiterin ein Mittagessen mit allerlei Spezialitäten organisiert. Was mir aufgefallen ist, der Ort war nicht groß, aber es waren Geschäfte für den täglichen Bedarf vorhanden. Anders als bei uns.
Ein Blick in die ligurischen Seealpen. Dort lag frisch gefallener Schnee.
Ein Stück weiter flußabwärts der Ort Dolceacqua mit einer alten Burg, die noch bewohnt ist, und einer Bogenbrücke aus der Römerzeit. Die Burg kann besichtigt werden.
Ein Blick vom Burgvorhof hinunter auf Dolceacqu im Tal des Torrente Nervia.
 

 
5. Tag, Ausflug nach Cannes und Nizza, 275 km
 
Der Parkplatz am Yachthafen in Cannes.
Hafenromantik in Cannes. Und wieder große Yachten der "Schönen und Reichen".
Wir haben uns eingeschifft und fahren zu den Cannes vorgelagerten Inseln.
Die Ile Saint-Honorat mit einem alten Kloster.
Die Ile Sainte-Marguerite mit einer alten Festung, auf der der Mann mit der eisernen Maske inhaftiert war.
Wir haben uns ausgeschifft, sind wieder an Land und besuchen die Stadt Cannes.
Die Uferpromenade in Cannes in Richtung Osten.

 

Dann ging es per Bus weiter nach Nizza.

Die "Pyramiden" in Nizza. In den 4 Gebäude sollen 2600 Wohnungen, einschl. Bootsanlegeplätze und Garagen vorhanden sein.

Wenn es interessiert: Bei Bing ist unter dem Kartendienst die Anlage sehr gut in der Vogelperspektive zu finden. Südwestlich des Flughafens nach einer runden Marina suchen. Die Karte ist leider nicht verlinkbar.

Ein Blick von der Uferstraße in Nizza über die Pferderennbahn hinweg in das Hinterland auf ein altes Dorf und die Alpen.
Die Uferpromenade in Nizza bei wunderschönem warmen Wetter.

 
6. Tag, Rückfahrt zum Hotel Daino in Pietramurato mit Aufenthalt in Sirmione am Gardasee, 456 km
 
In Sirmione. Die alte Wasserburg zwischen neuer Stadt und Altstadt.
Am Ostufer der Halbinsel von Sirmione. Leider sind das Ostufer des Gardasees und das noch schneebedeckte Massiv des Monte Baldo nicht gut zu sehen.
Die Westseite der Halbinsel von Sirmione und das dort noch recht flache Westufer des Gardasees.
Die Altstadt von Sirmione.

Darunter: Stadtansichten von Sirmione. Gaststätten und Eisbars für alle Einwohner Italiens ausreichend.

Noch einmal die alte Wasserburg mit einigen Bootsanlegestellen, von denen aus man Rundfahrten um die Halbinsel machen kann.

 

Dann fuhren wir mit dem Bus am Ostufer des Gardasees entlang zur letzten Übernachtung in Italien  nach Pietramurata. Das schneebedeckte Massiv des Monte Baldo war kurz zu sehen, aber aus dem Bus gelang mir kein richtiges Foto.

 
 
7. Tag, Die Heimfahrt wieder über den Brennerpaß nach Leipzig, 805 km