Hebrondamnitz - jetzt Damnica - im Jahr 2012

Im Jahr 2012 habe ich gemeinsam mit unserem Sohn Frank und dem in Hebrondamnitz geborenen Fritz Reck noch einmal eine Stippvisite in Damnica gemacht.

Seit einiger Zeit ist die Gemeinde Damnica ja nun auch bei Google-Maps zu finden. Bei unserem Besuch im Jahr 2012 fanden wir auch im Ort einen entsprechendes Straßenverzeichnis.
 

Begonnen haben wir unsere Rundfahrt, bzw. unseren Rundgang im früheren Ortsteil Ausbau. Dort trafen wir auf einen polnischen Landwirt, der sehr gut über die "Alten Zeiten" informiert war. Er hatte einige Zeit in Deutschland gearbeitet und deshalb war die Verständigung unproblematisch. 
 

Nächste Anlaufstelle im Ort war die kleine Kapelle, jedoch - sie war leider geschlossen.

 
 

Dem Bahnhof haben wir ebenfalls einen Besuch abgestattet. Unten die ehemalige Bahnhofsgaststätte, in der Renates Mutter als Bedienung gearbeitet und mit Sicherheit ihren Albert kennengelernt hat.

 
 
Das Schloß wird immer noch als Sonderschule mit Internat genutzt.
 
 
 
Renates Geburtshaus - noch bewohnt.
 
 
Renates Geburtshaus ist noch bewohnt. Die Häuser daneben sind allerdings nicht mehr bewohnt und verfallen mehr und mehr. Dazu muss man allerdings feststellen, dass diese Häuser auf der Karte, die etwa 1800 entstanden war, bereits eingezeichnet waren. Es wird wohl tatsächlich nicht sehr sinnvoll sein, diese alten Häuser zu erhalten. Denkmalschutzwürdig sind sie nun auch nicht gerade.
 
 
Das frühere Gemeindehaus ist in einem baulich recht guten Zustand.
 
 
 
Ein Querverbindungsweg mit einem Blick in das "Hinterland".
 
 
 
Die Straße zum Friedhof des Ortes mit dem Feuerwehrhaus.
 
 
Fritz und Rolf auf dem Weg zu den alten deutschen Grabstellen, die z. Teil noch immer gepflegt werden.
 
 
 
Noch ein Blick auf das ehemalige alte Schulhaus an der Strasse nach dem früheren Schwetzkow.
 
 

 
Das wird wohl mein letzter Besuch in Damnica, dem früheren Hebrondamnitz gewesen sein. Eigentlich schade.